ETHIK DER TANTRAMASSAGE

Alles, dem wir aus irgendwelchen Gründen untreu werden, kehrt wie verdient als Antwort zurück. Seien wir daher in unserem eigenen Interesse so ehrlich und aufrichtig zu uns selbst wie nur möglich. Es zahlt sich letztlich aus.

Hochachtung vor dem Klienten

Derjenige, der gekommen ist, hat den Mut des Entdeckers gezeigt und großes Vertrauen in einen anderen Menschen gesetzt, er hat sich in unsere Hand gegeben, er erlaubt es uns für eine Weile, sehr nahe in seinen heiligen Raum zu treten. 

Demut vor der Gabe der Berührung

Im Grunde haben wir alle diese Gabe, es ist einer der reinsten Verständigungskanäle menschlicher Wesen, jeder kann in dieser Richtung Heiler sein. 

Respektieren der Grenzen und Möglichkeiten eines jeden

Jeder hat eine andere Energiekapazität, eine andere Erlebensintensität und jeder schreitet in seinem eigenen Tempo voran, das wir bedingungslos respektieren. 

Hochachtung vor der eigenen Energie

Einem müden, erschöpften Menschen fällt die Arbeit mit der Energie eines anderen schwer. Daher muss der Gebende an seine Befindlichkeit und sein Wohlbefinden denken, er muss die Arten kennen, wie er in seine Kraft eintreten kann. Oder wie er abschalten oder für eine Weile umschalten kann. Er muss seine Aktivität ständig in anderen Bereichen ausgleichen und sich nicht vom realen Leben ablösen, er muss aus der Fülle schöpfen und nicht aus dem Mangel.

Der eigene Weg bedeutet, etwas zu haben, aus dem man geben kann, und immer weiter zu lernen

Jeder, der begonnen hat, sich der Arbeit mit Menschen zu widmen, muss zugeben, dass das Lernen nie endet, einschl. der Geschichte seines eigenen Lebens, und wenigstens einmal täglich sollte ihm jenes „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ einfallen. Demut und Achtung vor etwas, das uns selbst überschreitet, ganz gleich wie jeder Einzelne es sich konkret vorstellt.

Eingeständnis der eigenen Grenzen

Tun wir nur das, hinter dem wir fest stehen. Tantra arbeitet mit starken Energien, und experimentelle therapeutische Eingriffe zahlen sich nicht aus. Manchmal reicht aus, nur wirklich mit dem anderen anwesend zu sein, zu begreifen, die Dinge geschehen und ihren Weg nehmen zu lassen.

Verspieltheit und Entdecken statt Leistungsvergleich, Konkurrenz und Urteilen

Wenn ein Mensch in das, was er tut, wirklich versunken ist, ist er ganz natürlich von seinem Tun überzeugt, er hat nicht das Bedürfnis, sich mit anderen zu vergleichen – er spürt das so und folgt seiner inneren Führung. Tantra sollte, genau wie seine gewerbliche Betreibung, kein Konkurrenzkampf sein. Dadurch würde es seine eigene Philosophie auf den Kopf stellen. Wählen wir lieber die positive Magie der Anziehung und wünschen wir anderen das Gleiche.

Bewusstsein der Zusammengehörigkeit und Verbundenheit

Gehen wir mit dem anderen so zart, liebevoll und sensibel um, als ob wir selbst es wären. Wir haben nur jeder eine andere „Hülle“, ein anderes Gesicht, eine andere persönliche Geschichte.

Freude und Vergnügen durch das Schenken der Berührung

Die Tantramassage entfaltet sich wie ein Tanz, wie eine Geschichte mit unbekanntem Ende, wie ein Bild mit vielen Farben und Erscheinungen, wie eine abenteuerliche Exkursion. Und über all das unterhalten wir uns ohne Worte. Und so ein wenig spaßen und spielen wir auch.

 

 


Domácí vinotéka a lednice na víno. , Indukční vařič a indukční nádobí , Zahradní nábytek výprodej , Domácí vinotéka , Lednice s mrazákem Liebherr - špičková kvalita lednic